Mittwoch, 12. Januar 2011

Der Traum

Dort stehe ich, mitten auf einer Tribüne. Unten auf dem Feld sind Spieler. Eishockey. Die Fans um mich herum tragen Schals mit Füchse-Bildern. Eine Reihe hinter mir, rechts steht ein Mädchen. Graublaue Augen - manchmal scheinen sie auch grün zu sein. Dann stehe ich neben ihr. Wir schauen uns an. Und schon stehe ich vor ihr. Der Ort hat gewechselt. Um uns herum sind Leute. Es ist ein Bahnhof. Nicht so der romantische Ort. Sie steht wieder vor mir. Wieder ein Ortswechsel. Wir sind nun in der Stadt. Sie nimmt meine Hand. Ich senke meinen Kopf. Wir schauen uns noch kurz in die Augen, bevor wir sie verschließen. Dann küssen wir uns.
Ein weiterer Ortswechsel. Es muss ein Anderer Tag sein. Wir küssen uns erneut. Alles ist so vertraut. 
Unsere Gemeinsamkeiten überwiegen. Unsere Liebe geht bis ins Unendliche und noch weiter. 
Mein einziger Wunsch: Nicht mehr aufwachen aus diesem Traum, der sich Realität nennt.

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