Dienstag, 15. Januar 2013

Gib mir Deine Hand


Eine Spur im Schnee zeigt uns den Weg
zum Schloss unserer Gefühle.
Wir laufen nebeneinander,
mit dem Blick nach vorn.

Die Kälte des Schnees unter unseren Füßen;
sie schreitet immer weiter voran,
sodass unsere Zehen einfrieren.
Doch unserem Weg ist ein Ziel gesetzt
und das haben wir noch nicht erreicht.

Die Fußspuren unserer Vorgänger,
sie werden immer klarer.
Wir sehen in der Ferne,
unser Ziel ist vor unseren Augen.

Wir halten fest an das Ziel und schreiten voran
den Blick nach vorn gerichtet fangen wir an,
selbstsicherer durch den Schnee zu gehn,
doch dann bleiben wir beide einfach stehn.

Das eigentliche Ziel haben wir aus den Augen verloren,
denn vor uns endet dieser Weg.
Unser Blick,
er ging immer nur nach vorn...

Das Gute im Menschen

Ich hätte schon vor Jahren aufhören sollen, an das Gute im Menschen zu glauben. 
Nur gibt es doch, wenn man Glück hat, immer wieder Menschen, die einfach Gutes in sich tragen, sodass der Glaube an das Gute im Menschen noch nicht vollständig erloschen ist...

...gut, dass es Omas gibt. Sie zeigen nämlich immer wieder, das es sowas wie das "Gute im Menschen" gibt. Was war unsere Omi nur vor der Oma-Zeit (oder mittlerweile ja Ur-Omi-Zeit)? Da frag ich mich, war sie vorher auch schon so liebenswürdig?

Warum können Menschen nicht immer alle ehrlich sein und warum können Menschen nicht immer hilfsbereit sein, wenn es gerade notwendig ist? 

Warum hintergehen, belügen und betrügen Menschen?
Weil sie Angst haben? Weil sie wissen, dass ihnen das alles nichts anhaben kann? Oder weil sie nicht anders können?

Ich weiß, wenn man ehrlich ist; wenn man direkt ist; und wenn man hilfsbereit ist,
dann kriegt man es am Ende doch nur negativ zu spüren.

Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Menschen die einem Danken, auch wenn ich es nicht erwarte.
Und Menschen die besser werden, die positiver werden oder sogar anfangen zu lächeln, weil sie sehen, dass es auch Menschen gibt, die gutes in sich tragen. Genau deswegen bin ich so, genau deswegen bleib' ich so.
Und die die das nicht verstehen können: Ihr könnt mich mal, ich bleib so wie ich bin ;)

Donnerstag, 10. Januar 2013

Mittwoch, 9. Januar 2013

Liebe macht nicht verwundbar,

Liebe zerstört.

Freitag, 4. Januar 2013

Vergangene Liebe, vergangene Träume

2013. Ein neues Jahr, ein neues Glück?
Ich denke an die letzten Jahre zurück.
Erinnere mich nur ein kleines Stück,
an besondere Tage und mein kleines Glück.

Manches Erlebtes vergesse ich nie.
Manches Positives, manches nicht.
Davor zu fliehen lohnt sich nicht,
es gibt eh kein Weg zurück.

Dann war ich so richtig verliebt,
einmal hab ich mist gebaut,
beides mal mein Bestes getan.
Zweimal musste ich mit tränen gehn,
denn sie ließ mich beides Mal stehn.

Dann denke ich nach vorn.
Was bleibt mir and'res übrig?
Sehe das Negative um mich herum.
Alkohol, Zigaretten, Drogen und Sex,
Ständiges Lügen und betrügen,
Spaß haben?

Ich geh da nicht mit.
Doch wer sagt mir, dass das das richtige ist?



Sie sagte, das sie mich liebt,
Sie sagte, das es für immer wär'
Sie sagte, das es nichts besseres gibt
und dann sagte sie,
es ist vorbei,
während sie mich küsst.

Wie soll es weitergehn?
Dachte ich jahrelang.
Nun blicke ich nach vorn,
wohin auch sonst?

Es gibt nur den Weg nach vorn.


 

Nichts hinterlässt mehr Spuren, als die Worte und Taten eines Anderen...

...nichts hinterlässt so viel Eindrücke...

 ...deine Worte prägen mich bis heute. 






Dienstag, 1. Januar 2013

Endlich ist der Dezember vorbei! :)
Bald bin ich wieder frei!
- Naja zumindest ein bisschen...