Montag, 25. Februar 2013

Das Ding mit der Liebe

Ich konsumiere Songtexte den ganzen Tag, ich höre Verse über Verse, immer wieder in einem ähnlichen Beat. Die Abwechslung ist kaum vorhanden doch der Takt gibt mir den Beat.
Ich sehe sie vor mir, immer näher komme ich ihr und immer mehr verschwimmt sie in einen Traum.
Mein Traum er endet mit dem Klingeln des Weckers, immer wieder löst er sich auf, immer wieder kehrt er zurück, wenn ich die Augen schließe. Doch sie verschwimmt immer mehr.
Willkommen in meinem Leben, in dem ich träume und sie sehe, aber sie nicht erreiche.
Das Ding mit der Liebe ist nicht einfach. Sie ist die Einzige für mich, das weiß ich, doch ich erreiche sie nicht, egal was ich mache. Und meine Augen öffnen sich und der Traum verschwimmt.
Willkommen in meinen Träumen, wo sich jeder Schritt anfühlt, als wäre er real und sich in Luft auflöst, wenn der Wecker klingelt.
Ich laufe während sich die Musik ihren Weg durch mein Gehör macht. Dann schließe ich die Augen und sehe sie wieder. Das ist das Ding mit der Liebe, ich sehe sie immer wieder. Nur Sie und sonst keine.
Laufe vorbei an Gebäuden und Orten, wo wir wieder sein könnten. Dann schließe ich die Augen und sehe die Momente in denen wir zusammen sind und waren.
Mein Traum ist ein Traum der nicht verschwindet. Er schlängelt sich durch mein Leben und endete bisher noch nicht. Mein Traum, der bleibt, ist ein Traum der lebt. Mein Leben ist wie ein Traum. Ich lebe um zu träumen. Das ist das Ding mit der Liebe. Du träumst von Ihr und erreichst sie nicht.

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