Freitag, 6. September 2013

Investitionen des Jahres

2 Jacken
• JapanWear Blue • Billabon Blue-Dark
2 Hosen
• Jack&Jones Blue • Esprit Blue
1 Pullover
• Black-Red-Edit.
3 T-Shirts
• Rise Against • Broilers • I love Beef (Horse-Edit.)
1 Rucksack
• Dakine Grew-Blue 26l
1 Kamera-Stativ (164cm)
• Cullmann Alu
1 Kamera-Ersatz-Akku
• for Sony HX200V
1 Schulbuch -.-
• unnötig
1x5 Handyfolien (entspiegelt)
•for Alcatel 992D

passt.

Sonntag, 1. September 2013

Wahl-O-Mat 2013

Für welche Partei sollte man sich entscheiden bei den kommenden Bundestagswahlen und für welche lieber nicht? Wen wähle ich und wen nicht? Interessiert mich das überhaupt?

Zur letzten Landtags- und Bundestagswahl habe ich mich für zwei Parteien entschieden, die letztendlich nicht viel gebracht haben. Auf Bundesebene wurden einige Sachen eingeführt und entscheiden, die mich stören. Auf Landesebene (NRW) ist der Schuldenberg gestiegen, ansonsten ging es relativ gut aus, was bisher geschehen ist (Führende Partei hier: SPD, Hannelore Kraft).

Man sollte wählen gehen! Allerdings nicht ohne Wissen über die Parteien. Wenn man keine Ahnung hat, wen man wählen soll, hilft ein neutrales Spektrum: Der Wahl-O-Mat.
Mithilfe von 38 Fragen und einer festlegung der Schwerpunkte (Das ganze Frageverfahren dauert etwa 5-10 Minuten), wird einem gezeigt, welche Parteien für einen am ehesten zu wählen sind.
Man darf aber nicht vergessen, dass nicht alle Parteien wirklich hinter den Punkten stehen, für die man selbst ist - oder wäre.

Das heißt: Der Wahl-O-Mat ist eine klasse Hilfe für unentschlossene, aber bevor man die Parteien wählt, die da für einen angezeigt werden, sollte man sich zumindest ein bisschen erkundigen, ob die Parteien wirklich richtig für einen sind.
Dazu hilft vielleicht auch das Material, was nebenbei angeboten wird: "Wie begründen die Parteien ihre Antworten". Das sollte als Information definitiv genutzt werden.


Zeig Verantwortung und geh wählen!